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Best Online Casinos Switzerland

Verantwortungsvoll spielen

Glücksspiel ist Unterhaltung, die Geld kostet, und kein Einkommen. Diese Seite erklärt in der richtigen Reihenfolge, woran Sie problematisches Spielen erkennen, wie Sie Grenzen setzen und wo Sie in der Schweiz Hilfe bekommen. Teilnehmen dürfen nur Personen ab 18 Jahren.

Ein ehrlicher Hinweis vorab

Keines der Casinos, die wir vergleichen, besitzt eine Konzession der ESBK (Eidgenössische Spielbankenkommission). Die genannten Lizenzen stammen aus anderen Ländern, etwa Curaçao, Anjouan oder Tobique. Bei Divaspin Casino und Gransino Casino nennt der Betreiber gar keine Lizenz. Schweizer Schutzmechanismen gelten bei diesen Anbietern deshalb nicht automatisch. Umso wichtiger ist, dass Sie selbst Grenzen setzen.

Warnzeichen erkennen

Ein Warnzeichen ist ein Verhalten, das auf ein wachsendes Problem hindeuten kann. Ein einzelnes Zeichen bedeutet noch keine Sucht, mehrere zusammen sollten Sie jedoch ernst nehmen:

Limits setzen

Ein Limit ist eine Obergrenze, die Sie vor dem Spielen festlegen und nicht nachträglich verschieben. So gehen Sie vor:

  1. Bestimmen Sie ein Monatsbudget, dessen Verlust Ihren Alltag nicht berührt.
  2. Teilen Sie es in Einzahlungen auf, zum Beispiel pro Woche.
  3. Legen Sie eine Zeitgrenze pro Sitzung fest und stellen Sie dafür einen Wecker.
  4. Prüfen Sie im Kundenkonto, ob der Anbieter Einzahlungs- oder Zeitlimits anbietet. Wir haben das nicht für jedes Casino geprüft.
  5. Zahlen Sie nach einem Verlust nicht nach, um ihn auszugleichen.

Bonusangebote verleiten leicht zu höheren Einzahlungen. Die Angebote auf unserer Seite sind Einzahlungsboni mit Umsatzbedingungen, also mit der Pflicht, den Betrag vor einer Auszahlung mehrfach umzusetzen. Lassen Sie sich davon nicht zu mehr Spielgeld drängen. Mehr dazu finden Sie in unserem Vergleich auf der Startseite.

Selbstsperre

Eine Selbstsperre ist ein freiwilliger Ausschluss vom Spielen für eine bestimmte Zeit oder dauerhaft. Bei Schweizer Spielbanken mit ESBK-Konzession existieren dafür gesetzliche Sperrsysteme. Diese erfassen die hier verglichenen Anbieter nicht. Sie können einen Betreiber um die Schliessung Ihres Kontos bitten, sollten diese Anfrage aber schriftlich festhalten. Zusätzlich helfen praktische Schritte: Löschen Sie gespeicherte Zahlungsdaten, entfernen Sie Lesezeichen und lassen Sie sich Werbemails abbestellen. Wenn Sie merken, dass Ihnen das allein nicht gelingt, holen Sie sich Unterstützung.

Hilfe in der Schweiz

Die Anlaufstelle für Betroffene und Angehörige ist SOS-Spielsucht. Die Beratung ist auf Glücksspielprobleme ausgerichtet und richtet sich auch an Menschen, die erst unsicher sind, ob ihr Verhalten problematisch ist. Aktuelle Kontaktwege finden Sie auf der Website von SOS-Spielsucht. Eine Telefonnummer nennen wir hier bewusst nicht, weil wir sie nicht selbst geprüft haben. Sprechen Sie ausserdem mit einer Vertrauensperson oder Ihrer Hausärztin beziehungsweise Ihrem Hausarzt.

Wenn Sie Fragen zu dieser Seite haben, erreichen Sie uns über das Kontaktformular auf der Seite Kontakt. Eine Beratung bei Spielproblemen können wir als Redaktion nicht leisten.

Moment, erst vergleichen

Die Boni unterscheiden sich stark, prüfen Sie die Bedingungen